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Er
machte eine Liste seiner fünf westdeutschen Werke und ihrer
Direktoren, schrieb als erster einen Geldbetrag (als Vorbild)
hinein und ließ diese Spendenliste reihum schicken, versehen
mit einem von ihm selbst für jeden Direktor handschriflich
eingetragenen "Spendenvorschlag". Daraufhin konnte
die Reparatur des Bergfalken bezahlt werden. |
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Schon
im August ´57 flog er wieder. Der "L-Spatz"
hingegen machte schon wieder eine Bruchlandung in einem Wassergraben.
Der Pilot stieg unverletzt aus den Trümmern. Als hätten
die Heinkel- Flieger noch nicht genug kamen auch noch die Amerikaner,
die den Kornwestheimer Flugplatz zu einer Raketenabschußbasis
machen wollten. Die
Heinkel- Piloten wollten aber keineswegs auf Raketen umschulen
und wanderten nach und nach Richtung Speyer aus. Nach dem plötzlichen
Tod von Herbert Wetter 1957 wurde Dr. Bauder, ein Mann aus dem
Heinkel Stab, Vorstand der Zuffenhausener Heinkel- Flieger.
Er verhandelte mit dem Luftsportverein Reutlingen und bekam
die Erlaubnis auf dem Übersberg eine eigene Schleppstrecke
zu schaffen. |
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1958
wurde der erste Streckenflug über 130Km nach Montabaur
geflogen.
1959 waren es dann schon zwei Flüge über
je 300Km nach Frankreich. |
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Nun
wollen wir aber unsere Geschichte nicht in ein Lexikon ausarten
lassen und kürzen den weiteren Verlauf ein wenig.
1960 kamen viele neue Mitglieder dazu. Auch wurde in
diesem Jahr mit dem Bau des Clubheims und der Werkstatt in Zuffenhausen
begonnen.
1961
war dann die Einweihung der Werkstatt und des Clubheims.
1962 kamen der Werkstattleiter Manfred Streicher, die
zwei Fluglehrer Reinhold Förster und Dieter Gaul dazu.
1963 erflog Frank Thoma Gold durch seine 3000m Startüberhöhung
in Zell am See.
1964 brachen, auf einer Fahrt nach Zell am See, die Sollbruchstellen
an zwei Flügeln des Spatz. Besondere Ergebnisse in diesem
Jahr waren mehrere fünf Stunden- Flüge und dreimal
3000m Startüberhöhung.
1965
schenkte uns die Heinkel AG einen neuen Bergfalken.
1966 Erste Wettbewerbsteilnahme der Flugsportgruppe auf
der Hahnweide. Erstes Fluglager in Samedan bei St. Moritz. Im
Oktober wurde die Flugsportgruppe durch das amtliche "e.V."
zu einem richtigen Verein. Dezember: In einer Mitgliederversammlung
wurde die heute noch gültige Satzung beschlossen. |
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Am
1.1.1967 bekam die Flugsportgruppe
Heinkel e.V. die Rechtsfähigkeit und den Status der Gemeinnützigkeit. |
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